Menschanismus

Es ist schon interessant, was auf diesem Planeten vor sich geht. Das kann man ja wohl nicht bestreiten. Wäre ich irgend ein „höheres Wesen“, mit der Gabe es von außen zu beobachten, ich würde den „Film“ wohl ziemlich interessant finden… Als soziologisches Forschungsprojekt perfekt geeignet.

Im laufe der Zeit sollte bereits vielen Menschen klar geworden sein, dass „Since Fiction“ nicht immer ganz so weit entfernt ist, wie man es weitläufig vermutet. Im Gegenteil, wenn ihr genauer hinschaut, dann erkennt ihr die vielen Kleinigkeiten welche noch vor einigen Jahren nur aus Filmen bekannt waren. Es geht über Smart Phones zu Tabletts zu 3D Druckern bis hin zu unterschwelligen Beeinflussungen, Wettermanipulationen, allerhand Projekten unter Geheimhaltung, unglaublichen Fortschritten in der Robotik, 3D Hologramm Technologien, Quantenmechanik, Feldenergie, Freie Energie und grundlegendes Wissen über unser Dasein (ansatzweise zumindest).

In den Filmen gab es all das schon viel früher, weißt du noch?

Der Faktor, welcher eine solche Entwicklung  längerfristig zum Problem werden lässt, ist einzig und allein der Mensch. Er fährt total auf diesen ganzen Mist ab. Er ist bereit, gut zwei Drittel seines Lebens dafür zu verkaufen. Ich weiß nicht, ob ihr euch da mit meinen Schlüssen anfreunden könnt, aber wenn man die rund 6 Milliarden Menschen und den riesigen „Systemkomplex“ als solches auf der erde zusammennimmt, entsteht eine mächtige Dynamik. Man kann es wohl vergleichen mit einem Vollbremsmanöver mit Tempo 120 km/h. Eine solche Wucht kommt nicht gleich zum Stillstand. Oder anders gesagt, wenn man da denn richtigen Zeitpunkt zur Einleitung des Manövers verpasst, kann es schnell mal brenzlig werden.

Eine solche Art „Dynamik“, kann dann gefährlich werden, wenn jemand sie erkennt, und bewusst versucht sie zu steuern. Die Mittel die er dazu verwenden müsste, sind heute im Alltagsgebrauch eines jeden Menschen. Tagtäglich verwenden wir vielleicht hunderte Dinge, von denen wir nicht das kleinste Grundverständnis haben. Oder wer von euch könnte mir denn auf Anhieb erklären, wie das jetzt mit der digitalen Datenübertragung, der Satelliten Kommunikation, euren Handys und eurer Mikrowelle wirklich funktioniert? Aber wir verwenden es fraglos. Unsere Sorglosigkeit begründen wir auf den oftmals schlecht übersetzten Beipackzetteln.

Merkt ihr, wie wir abgestumpft werden? Noch vor zehn Jahren, vollzogen wohl die Meisten Menschen, welche einen solchen Weg anstrebten, das Studium der Hinterfragung im stillen Kämmerchen. Dafür aber umso intensiver. Vielleicht erkannte man mal einen gleichgesinnten und konnte sich mit ihm grundlegend austauschen. Es war auf jeden Fall nicht Gang und Gäbe, sich in der Öffentlichkeit darüber zu äußern. Im Laufe der Zeit entstanden dann allerhand neue Medien wie soziale Netzwerke, Video Stream Seiten etc. Von da an gelangte das meiste dieses Wissens an die breite Weltbevölkerung. Anfangs erhofften sich die Initiatoren davon einen rasanten Zuwachs der „bewusst werdenden“ Menschen. Doch das Gegenteil traf ein. Wissen wurde als Halbwahrheiten weitergegeben und dem Pöbel zum Fraß vor geworfen. In kürzester Zeit wurde alles interpretiert und schubladisiert.

„Verschwörungstheorien“. Diese Schublade war damals zwar den Meisten ein Begriff. Es war aber definitiv kein Begriff im Alltagschargon. Heute kann dir jeder Idiot auf der Straße einen endlosen Vortrag über die verschiedensten „Verschwörungstheorien“ abhalten, ohne dass er auch nur an einer Sache zweifelt, die er dabei von sich gibt. Und genau darauf will ich hinaus. Das gesunde natürliche Bedürfnis der logischen Schlussfolgerung. Das Zusammenspiel der Ursachen und deren Auswirkungen erkennen. Den Blickwinkel in einer höheren Stufe ansiedeln. Wir werden deshalb abgestumpft, weil wir im Laufe der Zeit völlig das Interesse an uns selbst verloren haben. Wir setzen uns Menschen nicht mehr in Relation zur übrigen Welt. Wir sehen uns als Endprodukt und wollen uns von übrigen Wesenheiten differenzieren. Dabei ist das einzige was uns anders macht unsere Intelligenz. Und diese war uns bis heute nicht immer zum Vorteil. In der Tat, wenn man einen größeren Blickwinkel anstrebt, wird man schnell erkennen, wie sinnlos und auch ausweglos dieser Pfad ist, den wir uns mehr oder weniger ausgesucht haben. Und auf einmal erkennen wir, wie weit entfernt wir schon sind, von der eigentlichen Welt.

Der Welt, in der 99 % der übrigen Wesen hier auf Erden, ihr Leben leben. Ohne Herr über die Gesetze sein zu wollen. Und es scheint ihnen gut zu gehen. Zumindest täte es das wohl, wenn da nicht dieses eine Prozent wäre, welches seine Rolle völlig missverstanden hat.

der „““intelligente“““ Mensch.

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